Eine kleine Galerie von Wämsern, die wir nach Kundenwunsch angefertigt haben. Wenn Sie einen besonderen Wunsch haben oder gerne ein ähnliches Stück haben wollen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Gerne besprechen wir mit Ihnen Ihre Vorstellungen und machen Ihnen ein individuelles Angebot! Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an: Info@Gewand-und-Tand.de.
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Wams, rot, 15.Jh.
Das Wams ist zweilagig. Der Oberstoff eine rote Wolle (100% Schurwolle), das Innenfutter ein weißes Leinen. Als Verschlüsse dienen 10 goldfarbene Schließen. Als "Knopflöcher" dient eine weiße Kordel, die am linken Saum entlang läuft und für jeden Knopf eine Schlaufe bildet. Das Leinen ist dergestalt eingesetzt, dass eine Nestelleiste vorhanden ist, damit eine Hose angenestelt werden kann.
Im beginnenden Spätmittelalter tendierte die Männermode immer mehr zu einem kurzen Wams, worunter eine eng anliegende Hose getragen wurde.
Das Wams ist zweilagig. Die Oberstoffe sind rote und grüne Baumwolle, das Innenfutter ein weißes Leinen. Als Verschlüsse dienen 10 goldfarben Schließen. Das Leinen ist dergestalt eingesetzt, dass eine Nestelleiste vorhanden ist, damit eine Hose angenestelt werden kann. Die Ärmel sind nur an der Schulter an das Wams angenäht, um für mehr Bewegungsfreiheit zu sorgen.
Im beginnenden Spätmittelalter tendierte die Männermode immer mehr zu einem kurzen Wams, worunter eine eng anliegende Hose getragen wurde. Auf Abbildungen in Fechtbüchern ist deutlich der nicht vollständig angenähte Ärmel zu sehen.
Das Wams ist zweilagig. Die Oberstoffe sind schwarze und rote Baumwolle, das Innenfutter ein weißes Leinen. Als Verschlüsse dienen 10 goldfarben Schließen. Das Leinen ist dergestalt eingesetzt, dass eine Nestelleiste vorhanden ist, damit eine Hose angenestelt werden kann. Die Ärmel sind nur an der Schulter an das Wams angenäht, um für mehr Bewegungsfreiheit zu sorgen.
Im beginnenden Spätmittelalter tendierte die Männermode immer mehr zu einem kurzen Wams, worunter eine eng anliegende Hose getragen wurde. Auf Abbildungen in Fechtbüchern ist deutlich der nicht vollständig angenähte Ärmel zu sehen.
Das Wams ist zweilagig. Die Oberstoffe sind gelbe und blaue Baumwolle, das Innenfutter ein weißes Leinen. Als Verschlüsse dienen 10 goldfarben Schließen. Das Leinen ist dergestalt eingesetzt, dass eine Nestelleiste vorhanden ist, damit eine Hose angenestelt werden kann. Die Ärmel sind nur an der Schulter an das Wams angenäht, um für mehr Bewegungsfreiheit zu sorgen.
Im beginnenden Spätmittelalter tendierte die Männermode immer mehr zu einem kurzen Wams, worunter eine eng anliegende Hose getragen wurde. Auf Abbildungen in Fechtbüchern ist deutlich der nicht vollständig angenähte Ärmel zu sehen.
Das Wams ist zweilagig. Die Oberstoffe sind gelbe und schwarze Baumwolle (württemberger Farben), das Innenfutter ein weißes Leinen. Als Verschlüsse dienen 10 goldfarben Schließen. Das Leinen ist dergestalt eingesetzt, dass eine Nestelleiste vorhanden ist, damit eine Hose angenestelt werden kann. Die Ärmel sind nur an der Schulter an das Wams angenäht, um für mehr Bewegungsfreiheit zu sorgen.
Im beginnenden Spätmittelalter tendierte die Männermode immer mehr zu einem kurzen Wams, worunter eine eng anliegende Hose getragen wurde. Auf Abbildungen in Fechtbüchern ist deutlich der nicht vollständig angenähte Ärmel zu sehen.
Das Wams ist zweilagig. Die Oberstoffe sind rote und schawrze Baumwolle, das Innenfutter ein weißes Leinen. Als Verschlüsse dienen 10 goldfarben Schließen. Das Leinen ist dergestalt eingesetzt, dass eine Nestelleiste vorhanden ist, damit eine Hose angenestelt werden kann.
Im beginnenden Spätmittelalter tendierte die Männermode immer mehr zu einem kurzen Wams, worunter eine eng anliegende Hose getragen wurde.
Das Wams ist zweilagig. Die Oberstoffe sind ein roter und ein gelber Hanfstoff, das Innenfutter ein weißes Leinen. Als Verschlüsse dienen 11 goldfarben Knöpfe. Als "Knopflöcher" dient eine schwarze Kordel, die am linken Saum entlang läuft und für jeden Knopf eine Schlaufe bildet. Das Leinen ist dergestalt eingesetzt, dass eine Nestelleiste vorhanden ist, damit eine Hose angenestelt werden kann. Die Ärmel sind nur an der Schulter an das Wams mit jeweils 3 Nestelschnüren angenästelt, um für mehr Bewegungsfreiheit zu sorgen.
Im beginnenden Spätmittelalter tendierte die Männermode immer mehr zu einem kurzen Wams, worunter eine eng anliegende Hose getragen wurde.
Die Nestelschnüre stammen aus unserem Sortiment.
Das Wams ist zweilagig, außen grüner Brandsamt mit beiger Seide (100% Seide) gefüttert. 6 Silberknöpfe können mit einer Kette oder einem Band als Schließen dienen. Die Seide ist dergestalt eingesetzt, dass eine Nestelleiste vorhanden ist, damit eine Hose angenestelt werden kann.
Im beginnenden Spätmittelalter tendierte die Männermode immer mehr zu einem kurzen Wams, worunter eine eng anliegende Hose getragen wurde.