Eine kleine Galerie von Mänteln, die wir nach Kundenwunsch angefertigt haben. Wenn Sie einen besonderen Wunsch haben oder gerne ein ähnliches Stück haben wollen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Gerne besprechen wir mit Ihnen Ihre Vorstellungen und machen Ihnen ein individuelles Angebot! Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an: Info@Gewand-und-Tand.de.
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Glockenkasel
Die Glockenkasel ist aus naturfarbener und roter Bourette-Seide gefertigt. Vom Schnitt her ist sie zwar ein Halbkreismantel, sie ist aber dennoch vorne geschlossen. Die Gabelkreuzapplikation ist vorne und hinten angebracht.
Beide Stoffe stammen aus unserem Sortiment.
Die Kasel ist vermutlich eine Weiterentwicklung der "Pänula", einem Obergewand der Antike. Die Verwendung einer Kasel im Gottesdienst ist erstmals 633 in Toledo bezeugt. Am Häufigsten wurde sie von Priester und den Bischöfen getragen. Zur Karolingerzeit wurde sie bei vielen kirchlichen Verrichtungen getragen, wie z. Bsp. bei der Taufe oder bei Weihehandlungen. Ab dem 12. Jh. war sie dann ausschließlich ein Messgewand.
Dieser ärmellose Mantel für einen Mann mit 1m95 Körpergröße ist aus feinstem hellgrauen Loden. Ausgeführt als Dreiviertel-Kreis-Mantel mit klappbarem hohen Kragen.
Mäntel dieses Typs sind als Reise- und Wettermantel immer praktisch! Der Kunde hat den beachtlichen Umfang des Mantels auch in Hinblick auf einen weiteren Verwendungszweck als Decke bemessen - weich und warm genug ist dieser Mantel ja!
Der Tasselmantel besteht aus einem grauen Wollstoff (100% Schurwolle). Verschlossen wird er von 2 bronzefarbenen Tasseln und einem Stoffsteg. Er hat eine Gesamtlänge von 1m40.
Ab dem 12.Jahrhundert kam eine Variante des Mantels, der Tasselmantel auf. Hier wurde eine Schnur, eine Borte oder ein Stoffteil an zwei Tasseln (Knöpfen oder Kordeln) befestigt, die auf beiden Seiten des Umhangs angebracht waren. Er wurde von Frauen und Männern getragen, wobei der Tasselmantel der Männer im Spätmittelalter kürzer wurde.
Der Tasselmantel besteht aus einem braunen Wollstoff (100% Schurwolle). Verschlossen wird er von 2 silbernen Tasseln mit goldfarbenem Ornament und einem Stoffsteg. Er besitzt einen Kragen, der hochgeschlagen werden kann. Er hat eine Gesamtlänge von 1m40.
Ab dem 12.Jahrhundert kam eine Variante des Mantels, der Tasselmantel auf. Hier wurde eine Schnur, eine Borte oder ein Stoffteil an zwei Tasseln (Knöpfen oder Kordeln) befestigt, die auf beiden Seiten des Umhangs angebracht waren. Er wurde von Frauen und Männern getragen, wobei der Tasselmantel der Männer im Spätmittelalter kürzer wurde.
Der Tasselmantel ist zweilagig. Der Oberstoff ist ein hellgrauer, das Innenfutter ein roter Wollstoff (100% Schurwolle). Verschlossen wird der Umhang von 2 goldfarbenen Tasseln und einem Stoffsteg. Er hat eine Gesamtlänge von 1m40.
Ab dem 12.Jahrhundert kam eine Variante des Mantels, der Tasselmantel auf. Hier wurde eine Schnur, eine Borte oder ein Stoffteil an zwei Tasseln (Knöpfen oder Kordeln) befestigt, die auf beiden Seiten des Umhangs angebracht waren. Er wurde von Frauen und Männern getragen, wobei der Tasselmantel der Männer im Spätmittelalter kürzer wurde.
Der Halbkreismantel ist zweilagig. Der Oberstoff ist ein brauner, das Innenfutter ein blauer Wollstoff (100% Schurwolle). Er kann mit einer Nestelschnur oder einer Fibel verschlossen werden (Fibel im Preis nicht enthalten). Er hat eine Gesamtlänge von 1m40.
Der Halbkreisantel ist in der Regel ein knöchellanges Kleidungsstück gewesen. Er diente auf Reisen als wetterfeste Bekleidung und sollte den Träger vor Wind und Regen schützen. Die Bezeichnung stammt von ahd. mantal, welches wiederum von lat. mantulum abgeleitet ist, was so viel wie Hülle, Decke bedeutet. Unterwegs wurde er auch gerne als Decke verwendet.
Der Tasselmantel besteht aus einem rotbraunem Wollstoff (100% Schurwolle). Verschlossen wird er von 2 goldfarbenen Tasseln und einem Stoffsteg. Er hat eine Gesamtlänge von 1m40.
Ab dem 12.Jahrhundert kam eine Variante des Mantels, der Tasselmantel auf. Hier wurde eine Schnur, eine Borte oder ein Stoffteil an zwei Tasseln (Knöpfen oder Kordeln) befestigt, die auf beiden Seiten des Umhangs angebracht waren. Er wurde von Frauen und Männern getragen, wobei der Tasselmantel der Männer im Spätmittelalter kürzer wurde.
Der Tasselmantel ist zweilagig. Der Oberstoff ist ein dunkelblauer, das Innenfutter ein weißer Wollstoff (100% Schurwolle). Verschlossen wird der Umhang von 2 goldfarbenen Tasseln und einem Stoffsteg. Er hat eine Gesamtlänge von 1m40.
Ab dem 12.Jahrhundert kam eine Variante des Mantels, der Tasselmantel auf. Hier wurde eine Schnur, eine Borte oder ein Stoffteil an zwei Tasseln (Knöpfen oder Kordeln) befestigt, die auf beiden Seiten des Umhangs angebracht waren. Er wurde von Frauen und Männern getragen, wobei der Tasselmantel der Männer im Spätmittelalter kürzer wurde.
Der Tasselmantel ist zweilagig. Der Oberstoff ist ein mittelbrauner, das Innenfutter ein olivgrüner Wollstoff (100% Schurwolle). Ein schwarzes Satinschrägband bildet den Abschluß an den Säumen. Verschlossen wird der Mantel von 2 goldfarbenen Tasseln und einem Stoffsteg. Er hat eine Gesamtlänge von 1m40.
Ab dem 12.Jahrhundert kam eine Variante des Mantels, der Tasselmantel auf. Hier wurde eine Schnur, eine Borte oder ein Stoffteil an zwei Tasseln (Knöpfen oder Kordeln) befestigt, die auf beiden Seiten des Umhangs angebracht waren. Er wurde von Frauen und Männern getragen, wobei der Tasselmantel der Männer im Spätmittelalter kürzer wurde.
Der Halbkreismantel besteht aus einem schwarzem Wollstoff (100% Schurwolle). Verschlossen wird er mit einer schwarzen Nestelschnur. Er hat eine Gesamtlänge von 1m40.
Die Nestelschnur stammt aus unserem Sortiment.
Der Halbkreisantel ist in der Regel ein knöchellanges Kleidungsstück gewesen. Er diente auf Reisen als wetterfeste Bekleidung und sollte den Träger vor Wind und Regen schützen. Die Bezeichnung stammt von ahd. mantal, welches wiederum von lat. mantulum abgeleitet ist, was so viel wie Hülle, Decke bedeutet. Unterwegs wurde er auch gerne als Decke verwendet.